Samstag, 27. Oktober 2012

Donnerstag, 25. Oktober 2012

...

*zirpzirp* .... *zirpzirp*
Hier ist es aber ruhig geworden in letzter Zeit!
Ich komme momentan einfach überhaupt nicht dazu, hier groß was zu posten und das finde ich richtig schade. Aber das hat auch ein bisschen mit meiner momentanen Situation zu tun. Nur damit ihr euch nicht wundert, warum ich hier so selten schreibe!
Meine Gastfamilie (ich bin momentan Au Pair in London) zeiht Anfang Januar um. Deshalb muss ich eine neue Gastfamilie finden. Außerdem ist hier in England grade Half-Term. Zwar vorerst nur in den Nursery-Schools, aber das heißt für mich: Zwei Kinder rund um die Uhr und ein drittes nach der Schule. Nächste Woche hat dann auch der große frei und da fährt die ganze Familie zur Oma. So gern ich die Kleinen auch habe - ich brauch auch meine Ferien!

Und dann kommen meine Eltern zu besuch. Am Sonntag hole ich sie vom Flughafen ab und dann bleiben sie eine Woche hier. Also habe ich die nächste Woche auch kaum Zeit hier etwas zu schreiben :(
Dafür gibt es danach viele Bilder und sicher auch ein paar lustige Geschichten :)
Wie es aussieht werde ich mein Lesevorhaben diesen Monat auch nicht umsetzten können, aber ich bin doch ziemlich zufrieden mit dem, was ich bis jetzt geschafft habe. Ich habe nämlich schon mit dem letzten Buch (Lycidas - Christoph Marzi) angefangen und das ist ein riiiiichtiger Wälzer! 800 Seiten mit Mini-Schrift. Das wird sich also noch etwas hinziehen.
Ich wünsche euch allen eine schöne restliche Woche und ein erholsames Wochenende.
Ich werde natürlich versuchen mich so bald wie möglich wieder zu melden :)
Liebe Grüße von der Insel :)

Sonntag, 21. Oktober 2012

Zitat der Woche

Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße.



Freitag, 19. Oktober 2012

Schon gehört...?

Und wieder einmal gibt es Diskussionen bezüglich der Urheberrechte.... Also was tun?
Tja, bis diese ganze Geschichte geklärt ist sollten wir Blogger vielleicht wirklich vorsichtig sein. Es gibt aber glücklicherweise ein paar Seiten, die erklären was geht und was nicht. Wobei "was nicht" natürlich überwiegt.
Gut erklärt findet ihr viele Sachen >>>HIER<<<
Noch ein paar mehr Infos gibt es dann >>HIER<<
Und das heißt für mich: erstmal alle Bilder weg und überarbeiten. Oder besser gesagt nicht mehr bearbeiten. Und die Klappentexte werden dann auch in nächster Zeit überarbeitet. Zitate gibt es bei mir ja eh nicht so viele, aber diese Seite wird dann auch erstmal überarbeitet.
Hoffentlich klärt sich dieses Thema bald, denn so macht das hier doch alles keinen Spaß mehr!

Sooo viele Leser :)

Leute, ihr macht mich glücklich! :) Da schaue ich in meiner Pause nichtsahnend auf meinen Blog und dann steht da 12 Leser. 12! Für mich ist das wahnsinnig viel! :) Vor allem weil die meisten in der letzten Woche dazugekommen sind. 
Ihr alle habt mir meinen Tag verschönert! 
Danke dafür :)

Dienstag, 16. Oktober 2012

Rezension: Dann fressen sie die Raben

Über das Buch:

Autorin: Beatrix Gurian
Erscheinungsdatum: 06. März 2012
Seitenzahl: 384
Verlag: Arena-Verlag
ISBN: 9783401066837

Inhalt


"Nach dem vermeintlichen Selbstmord ihrer Schwester fühlt sich Ruby permanent beobachtet und verfolgt. Jemand steckt ihr das Foto eines toten schwarzen Jungen zu. Warum und was hat das mit den rätselhaften Andeutungen ihrer Schwester zu tun, die um ihr Leben kämpft? Die Polizei hält alles nur für einen schlechten fremdenfeindlichen Scherz. Doch dann steht Ruby plötzlich ihrem Verfolger gegenüber."

Meine Meinung

Das Buch war für mich eines von denen, die man immer wieder in die Hand nimmt, aber doch jedes Mal zurückstellt. Nach dem es dann ein guter Freund gelesen hat und er meinte "Das Buch war echt gut. Ist bestimmt auch was für dich." ist es dann also auf meine Wunschliste gewandert. Eben dieser Freund hat es mir dann aber zum Geburtstag geschenkt und ich kann nur sagen: DANKE.

Ich habe schon länger mit den Arena-Thrillern geliebäugelt, mir aber nie einen gekauft. Nach diesem hier wird sich das aber vermutlich ändern.

Beatrix Gurian hatte bei diesem Buch eine wirklich gute Idee, die sie auch noch toll umgesetzt hat. Sie beschreibt wirklich schön, so dass man trotz der Details das Ganze nicht aus den Augen verliert. Dadurch, dass es immer verschiedene Perspektiven gibt, wird man am Anfang etwas verwirrt, aber je weiter man kommt, desto interessanter werden die einzelnen Perspektiven und umso spannender wird es. Spannung und Action dürfen nunmal bei einem Thriller nicht fehlen und sie haben in diesem Buch an den richtigen Stellen ihren Einsatz gefunden.
Leider ist es immer schwierig etwas zu sagen ohne alles zu verraten. Und wer nun der Mörder ist möchte ich gleich gar nicht verraten... Oder waren es mehrere?
Mir hat das Buch jedenfalls sehr gut gefallen. Beatrix Gurian kann gut beschreiben und umschreiben, wodurch man sich sehr gut in die Personen hineinversetzen kann.
Auch gut gefallen hat mir, dass man selbst bis zum Schluss gerätselt hat, wer es denn nun war und ob es überhaupt einen Mörder gab oder es wirklich nur ein scheinbar unglaublicher Zufall war.

Fazit

Mein erster Arena-Thriller hat mich sehr begeistert und weitere werden sicher bald folgen!
Ein paar Kleinigkeiten haben mir zwar gefehlt oder waren mir nicht ganz verständlich, aber was zu einem Thriller gehört war dabei und die Umsetzung ist alles in allem sehr gut gelungen. 

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Samstag, 13. Oktober 2012

Zitat der Woche

Heute möchte ich mal mit etwas Neuem anfangen. Ab sofort werde ich also versuchen einmal in der Woche (voraussichtlich samstags oder sonntags) ein schönes Zitat posten ;) Mal aus einem Buch, mal aus meinem Kalender aber vielleicht auch eines, dass ich einfach unterwegs irgendwo gelesen habe.


Die schönste Zeit im Leben sind die kleinen Momente in denen du spürst: Du bist zur richtigen Zeit am richtigen Ort.




Freitag, 12. Oktober 2012

Rezension: City of Ashes

Über das Buch:

Autorin: Cassandra Clare
Originaltitel: The Mortal Instruments - City of Ashes
Erscheinungsdatum: 18. Juli 2008
Seitenzahl: 480
Verlag: Arena-Verlag
ISBN: 9783401061337

Inhalt


„Clary wünscht sich ihr normales Leben zurück. Doch was ist schon normal, wenn man als Schattenjägerin gegen Dämonen, Werwölfe, Vampire und Feen kämpfen muss? Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als der Unterwelt den Rücken zuzukehren. Doch als ihr Bruder Jace in Gefahr gerät, stellt sich Clary ihrem Schicksal – und wird in einen tödlichen Kampf gegen die Kreaturen der Nacht verstrickt.“

Meine Meinung

Nach dem ersten Band war ich total gespannt auf den zweiten und ich muss sagen: auch der zweite Teil hat mich voll und ganz überzeugt.
Das Cover haut mich zwar nicht gerade um, aber es hat doch irgendetwas, das mich fasziniert - auch wenn ich nicht wirklich weiß, was es ist. Man sieht wieder ein Bild von New York City und natürlich haben auch diese Wasserspeier (berichtigt mich wenn ich falsch liege ;) ) wieder ihren Platz auf dem Cover gefunden. Wie gesagt, es haut mich nicht um, aber es hat doch etwas Besonderes an sich.
Geschrieben ist das Buch wirklich toll. Ich hatte immerzu den Drang weiterzulesen und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich hatte auch nie das Gefühl ich bräuchte eine Pause. Hätte ich die Zeit gehabt, dann hätte ich vermutlich das ganze Buch auf einmal gelesen.
Was mich aber schon seit dem ersten Band fertig macht, ist diese Geschichte mit Clary und Jace - und Simon. Irgendwie warte ich die ganze Zeit darauf, dass es doch noch eine Auflösung gibt und Clary und Jace gar keine Geschwister sind. In diesem Band wartet ihr allerdings vergeblich. Doch dadurch, dass auch Simon bei dieser ziemlich verwirrenden Liebesgeschichte mitmischt wird alles nur noch komplizierter. 
Dieses Mal ist es nicht nur Clary, die uns ihre Geschichte erzählt. Auch Jace und das Werwolfmädchen Maia helfen in diesem Teil die doch sehr turbulenten Geschehnisse leichter zu verstehen.
Und natürlich brauchen wir auch diese Mal nicht lange darauf warten, dass Simon etwas Dummes anstellt. Und auch dieses Mal spielt die Geschichte von Magnus Bane und Alec Lightwood eine Rolle - ich würde sogar sagen, eine ziemlich lustige ;)
Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist dass Cassandra Clare es schafft viele Informationen und Details so leicht zu verpacken, dass sie nicht schleppend wirken. Und gleichzeitig schafft sie es auch noch einen lustigen Stil mit einfließen zu lassen.


„Ich bin mir nicht sicher, ob das so eine gute Idee ist“, warf Luke ein.
„Im Gegenteil: Das ist eine glänzende Idee.“ Jace legte das Papier auf den Tisch, zog seine Jacke aus und griff in die Tasche. „Hier ist meine Stele. Wer möchte es mal mit mir versuchen?“
„Welch beklagenswerte Wortwahl“, murmelte Magnus. (S. 302)




Viele Stellen haben mir die Tränen in die Augen getrieben. Manchmal, weil es einfach nur lustig war, aber manchmal leider auch weil es traurig war.




Fazit


Ihr seid Fantasy-Fan und kennt Die Chroniken der Unterwelt noch nicht? 
Ich kann sie euch wirklich empfehlen. Sie sind witzig und spannend, sie haben etwas Magisches an sich und natürlich gibt es auch ein paar Intrigen und Liebesangelegenheiten.
Ich bin von dieser Reihe einfach nur begeistert und kann es schon jetzt kaum erwarten den nächsten Band in den Händen zu halten!


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Donnerstag, 11. Oktober 2012

Lesevorhaben Oktober

So, der Oktober hat zwar schon vor einer Weile angefangen, aber heute möchte ich trotzdem noch etwas zu meinem Lesevorhaben sagen ;)
Diesen Monat sind 6 Bücher geplant (1 angefangenes und 5 neue).
Als erstes wollte ich Alice's Adventures... fertig lesen. Und das habe ich auch schon geschafft.
Dann kam City of Ashes. Auch das ist also schon beendet.
Und nun bin ich bei der knappen Hälfte von Dann fressen sie die Raben.

Bleiben also noch der Rest von Dann fressen sie die Raben, Shadows (auf deutsch: Ashes - Tödliche Schatten), Lydias und Arkadien brennt. :)

Rezension: Alice's Abenteuer ....


Über das Buch:


Autor: Lewis Carroll
Originaltitel: Alice‘s Adventures in Wonderland & Through the Looking-Glass (And What Alice Found There)
Erscheinungsdatum: 1865/1872
Seitenzahl: 282
Verlag:Wordsworth Classics
ISBN: 9781853260025

Inhalt:


Bei einem Picknick mit ihrer Schwester langweilt sich Alice so sehr, dass sie einschläft als diese aus einem Buch vorzulesen beginnt.
Sie entdeckt ein weißes Kaninchen, welches auf seine Uhr starrt und behauptet, dass es zu spät komme. Sie folgt dem Hasen und es passiert gleich das erste Missgeschick: Sie fällt in den Bau und landet in einem Raum mit vielen verschlossenen Türen.
Nach vielen Versuchen findet sie eine kleine Tür. Diese lässt sich zwar aufschließen, aber Alice ist zu groß!
Nach einem langen Hin und Her schafft Alice es dann doch, die richtige Größe zu erlangen und den Schlüssel festzuhalten.
Als erstes geht sie nun zum Haus des Kaninchens und wie zu erwarten passiert hier gleich das nächste Unglück. Sie wird so groß, dass das Kaninchen nicht mehr in sein Haus kommt. Es holt sofort Unterstützung von Anderen und als Alice wieder schrumpft flieht sie in den Wald. Dort trifft sie eine Raupe, welche ihr hilft ihre Normalgröße zurückzuerlangen...


Meine Meinung:


Beide Alice Teile waren irgendwie ganz anders als ich sie mir vorgestellt habe. Das mag aber vermutlich daran liegen, dass ich vorher einfach zu viele Verfilmungen gesehen habe. ;)
Carroll schafft es bis zum Ende (des ersten Teils) hin alles so wirken zu lassen als würde Alice selbst erleben, was beschrieben wird. Schön finde ich auch, dass es kleine Illustrationen gibt. Sie helfen sich manch wundersames Wesen vorzustellen und bilden eine schöne Abwechslung zum Text.
Auch hat er alles wirklich schön detailliert beschrieben und vermutlich kann man als Leser nur deshalb folgen. Denn in beiden Teilen haben alle Lebewesen ihre ganz eigene Logik.
Außerdem gibt es einige Gedicht und ich habe so ein bisschen das Gefühl, dass sie einen Rahmen bilden. Aber das kann auch nur Einbildung sein.
Hier in England stehen die Alice-Bücher in jedem gut sortierten Buch-Regal. Sogar in den Zimmern der Kinder. Umso trauriger finde ich, dass es sich in Deutschland eher als verkürzte Kinderbuch-Version oder als Film durchgesetzt hat.
Obwohl es manchmal ziemlich verwirrend ist, ist es doch genau die Art, auf die viele Kinder denken und träumen. Und wenn ich meine Träume und Gedanken in Alice‘s Alter aufgeschrieben hätte, wäre das alles vermutlich genauso fantasievoll und verwirrend gewesen.
Obwohl es ein Klassiker aus einem der vergangenen Jahrhunderte ist, kann ich jedem - groß und klein - nur empfehlen Alice zu lesen. Und wenn man nur den Anfang macht und feststellt „Das ist nichts für mich!“. Wir sollten einfach alle öfter mal zu einem der Klassiker greifen, denn das größte Problem ist doch, dass einem dieses Wort Angst macht und man nicht sicher ist ob es gefällt oder verständlich ist. Ich habe Alice auf englisch gelesen und kann mir nun wirklich nicht vorstellen, dass die deutsche Übersetzung schwieriger zu verstehen ist ;)

„Read them,“ said the King.
The White Rabbit put on his spectacles. „Where shall I begin, please your Majesty?“
„Begin at the beiginning,“ the King said gravely, „and go on till you come to the end; then stop.“

Also, viel Spaß bei Alice. Und denkt daran: 
Schon vor dem Frühstück sollte man an sechs unmögliche Dinge glauben! :)


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Mittwoch, 10. Oktober 2012

Und schon wieder ... Neuzugänge

Es ist mal wieder Zeit euch zu zeigen, was es bei mir in der letzten Zeit an Neuzugängen gab ;)
Eigentlich wollte ich ja gar keine neuen Bücher kaufen. Aber manchmal kann man hallt doch nicht daran vorbeigehen...
Hier seht ihr, was es Neues gab:



Da wäre also zum einen die Panem-Trilogie - auf englisch :) Die deutsche steht natürlich zu Hause - gelesen - in meinem Regal!
Dann "Alice in Zombieland". Ich finde der Titel klingt gut, vor allem da ich vor Kurzem die Originalversion von Carroll beendet habe und auch so "Alice im Wunderland" immer sehr schön fand.
Ich bin gespannt, was das Buch zu bieten hat!
Und dann noch die Bücher "Shiver", "Linger" und "Forever" von Maggie Stiefvater. Auf deutsch ist das die "Werwolf-Trilogie" mit den Titeln: "In deinen Augen", "Ruht das Licht" und "Nach dem Sommer".

Ich bin auf alle Bücher sehr gespannt! Allerdings weiß ich noch gar nicht so genau, wann ich die lesen soll. Im Moment ist hier einfach immer zu viel zu tun ;)

Sonntag, 7. Oktober 2012

Rezension: Die Bücherdiebin


Über das Buch:

Autor: Markus Zusak
Originaltitel: The Book Thief
Erscheinungsdatum: 7. September 2009
Seitenzahl: 608
Verlag: Blanvalet
ISBN: 9783442373956


Inhalt:

Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf - für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine Zeit voller Hoffnung, voll schieren Glücks an - in dem Augenblick, als sie zu stehlen beginnt. Anfangs ist es nur ein Buch, das im Schnee liegen geblieben ist. Dann eines, das sie aus dem Feuer rettet.

Eine Diebin zu beherbergen, wäre halb so wild, sind die Zeiten doch ohnehin barbarischer denn je. Doch eines Tages betritt ein jüdischer Faustkämpfer die Küche der Hubermanns ...

»Die Bücherdiebin« erzählt von kleinen Freuden, großen Tragödien und der gewaltigen Macht der Worte. Eine der dunkelsten und doch charmantesten Stimmen und eine der nachhaltigsten Geschichten, die in jüngster Zeit zu vernehmen waren.





Heute möchte ich euch eines meiner Lieblingsbücher vorstellen.
Ich habe es schon sooo oft gelesen und finde es doch immer wieder gut!
Da habe ich die Gelegenheit genutzt und es dieses Mal auf englisch gelesen.

Das Cover gefällt mir sehr gut! Man sieht den Tod mit einem Mädchen an der Hand. Ich finde es wirklich sehr passen und ich glaube ausgesucht habe ich mir das Buch damals genau deswegen.
Es ist so schlicht, aber damit so schön, dass man einfach wissen möchte, worum es geht.
Besonders gut gefällt mir auch, dass der Tod die Geschichte von Liesel Meminger erzählt und es immer wieder Anmerkungen von ihm gibt. Unter anderem:

„Bitte bleibt ruhig. Ich tue nur so. Ich bin nicht gewalttätig. Ich bin nicht bösartig. Ich bin das Ergebnis.“

"Was ist schlimmer als ein Junge, der dich hasst?
Ein Junge, der dich liebt."

Es gibt ja nun wirklich nicht wenige Romane, die sich mit der Zeit des Dritten Reiches beschäftigen, aber dieser gefällt mir einfach am besten.
Liesel, die mit ihrem Bruder bei den Hubermanns aufgenommen werden soll, erlebt schon als junges Mädchen schreckliche Dinge.
Ihr Vater war „Kommunist“ - ein Wort mit dem Liesel nichts anfangen kann, von dem keiner spricht und welches ihr von niemandem erklärt wird.
Durch den Tod ihres Bruders auf dem Weg nach Molching begegnet Liesel dem Tod zum ersten Mal. Und sie stiehlt auch ihr erstes Buch: „Das Handbuch für Totengräber“.

In Molching angekommen ist Liesel am Boden zerstört. Ihr Bruder ist tot. Ihre Mutter ist fort. Und Rosa Hubermanns liebste Bezeichnung für sie ist „Saumensch“. Doch zum Glück gibt es Hans. Hans ist Akkordeon-Spieler und hat bereits den ersten Weltkrieg miterlebt.
Durch ihn beginnt Liesel ihr Schicksal anzunehmen und sich einzuleben. Bald lernt sie Rudi kennen und es dauert nicht lange bis sie beste Freunde werden. 
Rudi ist ein wirklich toller Charakter! Markus Zusak hat es geschafft ihn zu einer Person zu machen, die man glaubt zu kennen und die einen doch immer wieder überrascht!
Bald darauf kommt Max nach Molching.
Er ist Jude und wird im Keller der Hubermanns versteckt. Ein sehr gefährliches Unterfangen in zweierlei Hinsicht. Einen Juden zu verstecken ist schwer genug, ihn aber trotz Rationierung des Essens mit zu versorgen umso schwieriger. 
Max wird zu einem sehr guten Freund von Liesel und liest regelmäßig mein Kampf. Eines Tages fragt sie ihn, ob das Buch denn so gut sei. Daraufhin antwortet er, es sei das beste Buch überhaupt, denn es hat sein Leben gerettet.
Doch Max wird es übermalen und zwei wunderschöne Werke werden entstehen. „Der Überstehmann“ und die „Worteschüttlerin.“
Und das beste an Mein Kampf ist vermutlich, dass es auch Liesels Leben rettet.
Falls ihr wissen wollt, wie und warum, kann ich euch nur empfehlen das Buch zu lesen!


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Mittwoch, 3. Oktober 2012

Leseflaute....


Ich möchte mich erstmal entschuldigen, dass ich für die Rezi's momentan so lange brauche. Aber irgendwie hab ich im Moment nicht gerade meine kreative Phase. Alles, was ich schreibe, gefällt mir hinterher nicht mehr. Deshalb zieht sich das momentan. Und dann habe ich auch noch kaum Zeit zu lesen :( Und habe ich doch mal Zeit kann ich mich leider nicht so recht konzentrieren. Das ist superschade, weil mein Buch gerade echt spannend ist und ich hier so viele tolle Bücher habe, die ich gerne lesen möchte.
Solltet ihr also Tips für mich haben, was ich machen kann, würde ich mich sehr freuen!
Genießt euren Feiertag! Ich darf heute arbeiten ;)
Liebe Grüße von der Insel :P